Diese neue Helpline, die am Montag gestartet ist, bietet während der Corona-Krise unentgeltlich Psychotherapeutische Gespräche von ausgebildeten Psychotherapeuten an. Die Helpline ist täglich zwischen 08:00-22:00 Uhr geöffnet. Nutzen Sie dieses Angebot während der Krise. Es kann helfen sich die Sorgen von der Seele zu sprechen.
Mittwoch, 8. April 2020
Helpline während der Corona-Krise von ausgebildeten Psychotherapeuten
Diese neue Helpline, die am Montag gestartet ist, bietet während der Corona-Krise unentgeltlich Psychotherapeutische Gespräche von ausgebildeten Psychotherapeuten an. Die Helpline ist täglich zwischen 08:00-22:00 Uhr geöffnet. Nutzen Sie dieses Angebot während der Krise. Es kann helfen sich die Sorgen von der Seele zu sprechen.
Mittwoch, 26. Juli 2017
Peaceful protest with fellow polish citizens today at 21 h in Hietzing
In case
anybody of you would like to join the peaceful protest, here is the facebook event link: https://www.facebook.com/events/334286086994259/
Mittwoch, 21. Juni 2017
Otto Warmbier
Obwohl vieles auf der Welt los ist, was einen traurig stimmen kann, bin ich trotzdem von dieser Nachricht in diesem Jahr am meisten erschüttert: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/verstorbener-student-nordkorea-hat-warmbier-ermordet-15069044.html

Jemand macht Urlaub und kommt aus einer Kultur, in der man Poster abnehmen kann und auch kriminelle Handlungen begehen kann, ohne dafür zu tode gefoltert oder in Arbeitslager gesteckt zu werden. Aus dieser westlichen Naivität und "Unachtsamkeit" wird ein Alptraum, den man sich einfach nicht vorstellen kann. Von einer Minute auf die andere nicht mehr frei sein, sondern gefangen, im Gefängnis, in einer Diktatur. Bei seiner Gerichtsverhandlung weint Otto Warmbier und bettelt darum ihn frei zu lassen. Was dikatorische Grausamkeit wirklich bedeutet zeigt die Geschichte von Otto Warmbier, egal ob in Nordkorea, oder wo immer auf der Welt. Diese Geschichte zeigt noch mehr, wie wichtig es ist, dass wir unsere "Werte" der Freiheit und Menschlichkeit verteidigen.

Jemand macht Urlaub und kommt aus einer Kultur, in der man Poster abnehmen kann und auch kriminelle Handlungen begehen kann, ohne dafür zu tode gefoltert oder in Arbeitslager gesteckt zu werden. Aus dieser westlichen Naivität und "Unachtsamkeit" wird ein Alptraum, den man sich einfach nicht vorstellen kann. Von einer Minute auf die andere nicht mehr frei sein, sondern gefangen, im Gefängnis, in einer Diktatur. Bei seiner Gerichtsverhandlung weint Otto Warmbier und bettelt darum ihn frei zu lassen. Was dikatorische Grausamkeit wirklich bedeutet zeigt die Geschichte von Otto Warmbier, egal ob in Nordkorea, oder wo immer auf der Welt. Diese Geschichte zeigt noch mehr, wie wichtig es ist, dass wir unsere "Werte" der Freiheit und Menschlichkeit verteidigen.
Mittwoch, 6. Januar 2016
Geheimnisse.
Jetzt ist die Zeit zwischen den Jahren leider auch schon fast vorbei. Wie ruhig es heute doch ist. Nach zwei Wochen des nicht im Stress sein müssens scheint sich die Welt schön langsam an Ruhe zu gewöhnen und scheint auch ganz gut darin zu sein, einfach ruhig zu sein, einfach auszuschlafen, einfach in Ruhe zu Frühstücken, einfach in Ruhe in eine Kerze zu starren, einfach in Ruhe aus dem Fenster zu schauen und den Winter für seine Unaufdringlichkeit und seine schwere Stille zu lieben.
2016 ist da. Alles, was bis vor kurzem noch unsere Gegenwart war, ist jetzt Vergangenheit. Die beste Zeit, die unser Leben uns jedes Jahr gibt, um Menschen, Begebenheiten, Gedanken und alles was weh tut und vielleicht auch nicht zu uns gehört, auch dort zu lassen, wo es hingehört, in die Vergangenheit.
Alles, was uns bleibt, ist die Gegenwart und die Zukunft. Heute ist noch ein letzter ruhiger Tag, bevor uns das Leben sehr schnell wieder einholen wird, mit neuen Menschen, Begebenheiten, Gedanken und vielleicht auch wieder Dingen, die weh tun werden, aber sicher auch mit vielen, vielen schönen Augenblicken und Begegnungen. Und vielleicht sogar der einen oder anderen Überraschung.
Vielleicht ist es wichtig bei Fragen, auf die es keine Antwort gibt, auch nicht immer nach einer Antwort zu suchen, sondern es einfach sein zu lassen, es einfach zu akzeptieren und neue Fragen zu stellen, auf die es vielleicht eher eine Antwort gibt, oder auch nicht.
Eine Frage die ich habe ist, was seht ihr auf diesem Bild?
Was hier offensichtlich zu sehen ist, ist die Gloriette in Schönbrunn, aufgenommen von sehr weit weg, nämlich fast vor dem Schönbrunner Schloss. Es liegt also fast der ganze Park dazwischen. Ich war mit einer Freundin auf dem Schönbrunner Christkindlmarkt, für mich eigentlich der Schönste in ganz Wien, obwohl jeder auf seine Art schön ist, bis auf dem am Karlsplatz. Mir kommt vor, dort wird schon extrem viel gesoffen und es ist schon unangenehm laut.
Meine Freundin und ich gingen ein bisschen Spazieren, wollten ein bisschen Weg vom Christkindlmarktrummel und im Schlosspark hinten war es so schön ruhig und leer und die Gloriette lag da vor uns in all ihrer imperialen ewigen Pracht und man hatte wieder einmal das Gefühl, dass es schon ein Riesenprivileg ist in dieser Stadt zu wohnen, die nimmer müde wird, sich einen ständigen Spießrutenlauf zu gönnen, zwischen coolster, schönster und lebenswertester Stadt des Planeten zu sein oder spießigster, politisch untragbaren und grauester Stadt unter vielen grauen Großstädten des Westens zu sein.
Im Endeffekt siegt aber immer wieder ersteres. Das große Geheimnis dieser Stadt, das so oft neu gelüftet werden muss und kann, die verdeckte Vergangenheit, die immer mitgelebt werden muss, eingeschlossen.
Das Bild ist Wien. Einmalig schön, sehr dunkel, geheimnisvoll,verdeckt vieles, aber vielleicht nicht alles.
2016 ist da. Alles, was bis vor kurzem noch unsere Gegenwart war, ist jetzt Vergangenheit. Die beste Zeit, die unser Leben uns jedes Jahr gibt, um Menschen, Begebenheiten, Gedanken und alles was weh tut und vielleicht auch nicht zu uns gehört, auch dort zu lassen, wo es hingehört, in die Vergangenheit.
Alles, was uns bleibt, ist die Gegenwart und die Zukunft. Heute ist noch ein letzter ruhiger Tag, bevor uns das Leben sehr schnell wieder einholen wird, mit neuen Menschen, Begebenheiten, Gedanken und vielleicht auch wieder Dingen, die weh tun werden, aber sicher auch mit vielen, vielen schönen Augenblicken und Begegnungen. Und vielleicht sogar der einen oder anderen Überraschung.
Vielleicht ist es wichtig bei Fragen, auf die es keine Antwort gibt, auch nicht immer nach einer Antwort zu suchen, sondern es einfach sein zu lassen, es einfach zu akzeptieren und neue Fragen zu stellen, auf die es vielleicht eher eine Antwort gibt, oder auch nicht.
Eine Frage die ich habe ist, was seht ihr auf diesem Bild?
Was hier offensichtlich zu sehen ist, ist die Gloriette in Schönbrunn, aufgenommen von sehr weit weg, nämlich fast vor dem Schönbrunner Schloss. Es liegt also fast der ganze Park dazwischen. Ich war mit einer Freundin auf dem Schönbrunner Christkindlmarkt, für mich eigentlich der Schönste in ganz Wien, obwohl jeder auf seine Art schön ist, bis auf dem am Karlsplatz. Mir kommt vor, dort wird schon extrem viel gesoffen und es ist schon unangenehm laut.
Meine Freundin und ich gingen ein bisschen Spazieren, wollten ein bisschen Weg vom Christkindlmarktrummel und im Schlosspark hinten war es so schön ruhig und leer und die Gloriette lag da vor uns in all ihrer imperialen ewigen Pracht und man hatte wieder einmal das Gefühl, dass es schon ein Riesenprivileg ist in dieser Stadt zu wohnen, die nimmer müde wird, sich einen ständigen Spießrutenlauf zu gönnen, zwischen coolster, schönster und lebenswertester Stadt des Planeten zu sein oder spießigster, politisch untragbaren und grauester Stadt unter vielen grauen Großstädten des Westens zu sein.
Im Endeffekt siegt aber immer wieder ersteres. Das große Geheimnis dieser Stadt, das so oft neu gelüftet werden muss und kann, die verdeckte Vergangenheit, die immer mitgelebt werden muss, eingeschlossen.
Das Bild ist Wien. Einmalig schön, sehr dunkel, geheimnisvoll,verdeckt vieles, aber vielleicht nicht alles.
Mittwoch, 17. Juni 2015
Johnny
Heute
geht es in 3sat ums Sterben und in Kulturzeit wurde zum Schluss
dieses Video gebracht: https://www.youtube.com/watch?v=vt1Pwfnh5pc. Mehr gibt es zur Tragik und Würde des Gehens wohl
nicht mehr zu sagen.
Freitag, 8. Mai 2015
The happiest countries in the world.
Im World Happiness Report wird jedes Jahr erfragt, in welchen Ländern der Welt die Menschen am glücklichsten sind.
Hier die Topliste von 2015:
1. Switzerland
2. Iceland
3. Denmark
4. Norway
5. Canada
6. Finland
7. The Netherlands
8. Sweden
9. New Zealand
10. Australia
Das zeigt wie unterschiedlich Glück interpretiert wird. Ich habe ein Jahr in Dänemark gewohnt und es war das langweiligste Land, in dem ich je gelebt habe. Die Schweiz wäre für mich der letzte Ort in Europa in dem ich würde leben wollen und Finnland war sehr schön und interessant für eine Woche, aber ich war froh, als ich wieder weg war. Irgendwie reicht Weite und Leere alleine nicht für mich, zum Glück. Kann auch daran liegen, dass ich keinen Elch getroffen habe. Ich war aber in einer Sauna mitten im Wald und das war wirklich beeindruckend. Von den drei Ländern ist Finnland sicher das Lebenswerteste für mich. Scheinbar macht eine sehr geordnete Struktur, die auch etwas statisches für mich hat, viele Menschen glücklich.
Soviel ich weiß, soll in Finnland neben Ungarn die höchste Selbstmordrate herrschen und der Konsum an Antidepressiva soll in Dänemark sehr hoch sein. Mir ist in den Skandinavischen Ländern aber sehr aufgefallen, dass es kaum Selbstkritik am eigenen Land gibt. Die Skandinavier finden alles super an ihrem Land und sind immer happy, dass sie in ihren Ländern wohnen. Vielleicht muss man diese Einstellung haben um die Dunkelheit 8 Monate im Jahr und das generelle Wetter zu ertragen. Dort ist nichts von der Selbstzerfleischung eines Österreichers oder Deutschen zu spüren. Irgendwie hat mich das auch gestört. Ich glaube, dieser Report ist sehr von der jeweiligen Landesmentalität beeinflusst. Wenn ich in einem Land aufwachse, in dem mir immer eingeredet wird, wie toll es hier ist, glaube ich es irgendwann selbst. Das heißt aber nicht, dass ich die politische Struktur in Skandinavien nicht auch recht gut finde, obwohl ich froh bin, dass wir in unseren Ländern eine andere haben.
Interessant ist der Bericht allemal.
http://worldhappiness.report/
http://blog.internations.org/2015/04/the-happiest-campers-the-world-happiness-report-2015/?utm_source=newsletter_mails&utm_medium=email&utm_campaign=19_20150507&utm_content=2
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